{"id":802,"date":"2010-01-21T21:54:56","date_gmt":"2010-01-21T20:54:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/?p=802"},"modified":"2010-02-02T06:05:59","modified_gmt":"2010-02-02T05:05:59","slug":"auf-dem-inka-trail-zum-machu-picchu","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/?p=802","title":{"rendered":"Auf dem Inka-Trail zum Machu Picchu"},"content":{"rendered":"<p><!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } A:link { so-language: zxx } --><!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } A:link { so-language: zxx } --><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"text-decoration: none;\"> <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"text-decoration: none;\">Perus popul\u00e4rster Wanderweg ist der<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"text-decoration: none;\"> Inka-Trail von Cusco zum Machu Picchu. Zwar hat noch nie jemand behauptet, dass dies eine besonders sch\u00f6ne Route sei. Doch von dem Gef\u00fchl begleitet zu werden, auf den Spuren der Inka zu wandeln, w\u00e4hrend man sich dem Machu Picchu n\u00e4hrt, ist schon etwas Besonderes. Und so griff auch ich tief in meinen Geldbeutel und buchte bereits Monate im Voraus (3) ein 4-Tages-Ticket. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><br \/>\nUm die vier Teile ihres Landes zu verwalten,<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"text-decoration: none;\"> hatten die Inka ein gigantisches Stra\u00dfennetz von 45.000 km L\u00e4nge (1+2) entwickelt. Zudem hatten sie, neben der Hauptstadt Cusco, vier Provinzhauptst\u00e4dten gegr\u00fcndet. Als \u00f6stlichster Regierungssitz wird die Stadt <\/span><\/span><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Machu_Picchu\" target=\"_blank\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"text-decoration: none;\">Machu Picchu<\/span><\/span><\/a><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"text-decoration: none;\"> angenommen. Von Cusco aus f\u00fchrt der original <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"text-decoration: none;\">(4)<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"text-decoration: none;\"> Inka-Trail direkt zu ihr. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><a title=\"IMG_1496 von dondominico bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/dominiksadventure\/4295854904\/\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/farm3.static.flickr.com\/2740\/4295854904_dd4650774b.jpg\" alt=\"IMG_1496\" width=\"500\" height=\"281\" \/><\/a><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"> <\/span><\/p>\n<p>Am 17. Januar 2010 war es dann soweit. Ich verlie\u00df Cusco zusammen mit 2 bildh\u00fcbschen Argentinierinnen und Edgar, unserem F\u00fchrer, in einem Minibus. Und in dem kleinen Ort Llaqtapata, gelegen mitten in den imposanten Massiven der Anden, begann unsere erste Etappe. Recht entspannt wanderten wir vorbei, an ersten gr\u00f6\u00dferen Inka-Agra-Anlagen, welche dazu dienten die Einwohner von Machu Picchu zu versorgen,\u00a0 sowie Inka-Rasth\u00e4usern, welche einst den Chaskis (Nachrichtentr\u00e4gern) Herberge boten.<\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><a title=\"IMG_1255 von dondominico bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/dominiksadventure\/4295622782\/\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/farm5.static.flickr.com\/4016\/4295622782_a6b5683247.jpg\" alt=\"IMG_1255\" width=\"500\" height=\"281\" \/><\/a><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"> <\/span><\/p>\n<p>Mit diesem leichten Fu\u00dfmarsch waren die Anstrengungen des zweiten Tages nicht zu vergleichen. Von Wayllabamba (3000 m) aus, legten wir auf 8 km Distanz einen H\u00f6henunterschied von 1200 m zur\u00fcck. Dabei regnete es in Str\u00f6men und der kalte Wind zwang mich zu mentaler Arbeit. Damit war das Ziel aber noch nicht erreicht. Unser Camp lag 4 km weiter unten im Tal und der Inka-Trail dorthin f\u00fchrte einen tosenden Wasserfall. Kein Fetzen Stoff an meinem K\u00f6rper oder im Rucksack war danach noch trocken.<\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><a title=\"IMG_1324 von dondominico bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/dominiksadventure\/4295659220\/\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/farm5.static.flickr.com\/4056\/4295659220_2fa43ec1fb.jpg\" alt=\"IMG_1324\" width=\"500\" height=\"281\" \/><\/a><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"> <\/span><\/p>\n<p>Und so begann der dritte Tag dann auch recht ermattet. Der Trail erklomm noch immer einige H\u00f6henmeter. Doch Inka-Tempel zu Ehren der Erde, des Wassers und der Sonne zogen uns schon bald in ihren Bann.<\/p>\n<p><a title=\"IMG_1576 von dondominico bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/dominiksadventure\/4296032802\/\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/farm5.static.flickr.com\/4006\/4296032802_48cec0f8da.jpg\" alt=\"IMG_1576\" width=\"500\" height=\"281\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch der Weg selbst gewann an unglaublicher Sch\u00f6nheit. Noch nie zuvor habe ich so viele Pflanzenarten in so abwechslungsreicher Formation aufblitzen sehen, noch nie bin ich durch einen Dschungel von solcher Blumenpracht gewandert. Zwar regnete es und Edgar trieb zur Eile, doch mich in Hast zu begeben war v\u00f6llig unm\u00f6glich. Diese Momente, so war mir bewusst, musste ich genie\u00dfen und in mich aufnehmen. Um dieses \u00fcberraschende Paradies zu sehen, war ich gekommen &#8211; gekommen ohne es gewusst zu haben.<\/p>\n<p><a title=\"IMG_1527 von dondominico bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/dominiksadventure\/4295941626\/\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/farm3.static.flickr.com\/2776\/4295941626_002f381660.jpg\" alt=\"IMG_1527\" width=\"500\" height=\"281\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Der vierte Tag begann so ungl\u00fcckselig, wie man es nur h\u00e4tte bef\u00fcrchten K\u00f6nnen. Planm\u00e4\u00dfig legten wir in aller Fr\u00fche die letzten 5 km eilig zur\u00fcck: wie alle anderen Touristen, wollten auch wir die Ersten sein, die das Gel\u00e4nde der altehrw\u00fcrdigen Inka-Stadt Machu Picchu betreten. Die Strecke war schnell \u00fcberwunden, doch bereits bei der Durchschreitung des Sonnentores oberhab der Inka-Stadt deutete sich an, dass uns das Wetter an diesem Tag nicht holt sein w\u00fcrde. Das gesamte Tal um den Berg Machu Picchu herum war in einem dicken Wolkenmeer versunken. Die Sichtweite betrug zum Teil weniger als 5 m und eigentlich h\u00e4tte man von diesem Punkt aus eine fantastische Sicht, sprich DIE Postkartenperspektive, haben m\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<p><a title=\"IMG_1657 von dondominico bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/dominiksadventure\/4296085722\/\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/farm3.static.flickr.com\/2497\/4296085722_bb86b9e9da.jpg\" alt=\"IMG_1657\" width=\"500\" height=\"281\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Langsam n\u00e4hrten wir uns der Stadt und das Nebelfeld \u00fcber den Ruinen lichtete sich ein wenig. M<\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">ystisch anmutend traten <\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">H\u00e4user, Tempel und T\u00fcrme <\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">a<\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">us den grauen Schwaden <\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">hervor. <\/span><\/p>\n<p><a title=\"IMG_1705 von dondominico bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/dominiksadventure\/4296158130\/\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/farm3.static.flickr.com\/2686\/4296158130_b5cf73e9ef.jpg\" alt=\"IMG_1705\" width=\"500\" height=\"281\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als bald wandelten wir die Treppen auf und ab und bewunderten die au\u00dferordentliche Steinmetzarbeiten. Wie Edgar erklaerte, sind die Steine der Stadt Machu Picchu so fein geschliffen, dass man davon ausgeht, das hier die Aristokraten, oder wie Edgar es konkretisierte, die Wissenschaftler unter den Inka, gelebt haben muessen. Unz\u00e4hlige, in die Bauten verwobene Messinstrumente &#8211; Lichtschneisen, Kerbungen und Steinvorspr\u00fcnge &#8211; deuteten darauf hin, dass den Inka hier eine ziemlich genaue Messung der Abl\u00e4ufe unseres Sonnensystems m\u00f6glich war. War der Machu Picchu also etwa eine Sternwarte? &#8222;Die Vermutung liegt nahe, aber genau k\u00f6nnen wir es nicht sagen&#8220;, meinte Edgar. Ich war schwer beeindruckt. Freilich hatte ich ein Bild vom Machu Picchu im Kopf gehabt. Aber der Glanz und die Sch\u00f6nheit, die mich hier erwarteten, warfen doch einen m\u00e4chtigen Schatten.<\/p>\n<p><a title=\"IMG_1629 von dondominico bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/dominiksadventure\/4295320981\/\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/farm5.static.flickr.com\/4028\/4295320981_7f453242be.jpg\" alt=\"IMG_1629\" width=\"500\" height=\"281\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">F\u00fcr Viele ist der Machu Picchu das High-Light ihrer Lateinamerika-Reise, vom Aufstieg versprechen sie sich einen &#8222;Challange&#8220; in ihrem Leben. Nun, ganz so hoch hatte ich meine Anforderungen an diesesn Ort nicht gestellt. Aber ohne es Leugnen zu wollen: auch fuer mich geht mit dieser Exkursion ein Traum in Erf\u00fcllung. Die Stadt Machu Picchu war f\u00fcr mich immer ein Symbol f\u00fcr den s\u00fcdamerikanischen Kontinent, der Berg eine Herausforderung, die es zu erklimmen gilt. Nun, ich habe es geschafft und ich f\u00fchle mich unheimich leichter, relaxet und unbeschwert. Man kann sagen, meine &#8222;Lebens-To-do-Liste&#8220; ist abgearbeitet und ich genie\u00dfe erst einmal diese planlose &#8222;Zeit danach&#8220;; eine Zeit, die ich so noch nie hatte&#8230;<br \/>\n.<\/p>\n<p><a title=\"IMG_1735 von dondominico bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/dominiksadventure\/4295441479\/\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/farm5.static.flickr.com\/4027\/4295441479_e4191dca36.jpg\" alt=\"IMG_1735\" width=\"500\" height=\"281\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">(1) Damit war es gr\u00f6\u00dfer als das r\u00f6mische. Im Stra\u00dfenbau waren die Inka wahre Meister! Wo an der nackten Felswand kein Weg zu bauen war, wurden Tunnel in den Fels geschlagen. Aus Ichu-Gras zu langen Tauen geflochten Br\u00fccken, \u00fcberwanden Schluchten und rei\u00dfende Fl\u00fcsse. Niedrige Mauern verhinderten Sandverwehungen. In Sumpflandschaften wurden die Stra\u00dfen durch D\u00e4mme gegen Hochwasser gesch\u00fctzt. Gedient hat das Stra\u00dfennetz dem schnellen Verschieben von Truppen, Nachschub und Warentransport. Chaski (Stafettenl\u00e4ufer) transportierten auf ihnen Nachrichten an nur einem Tag bis zu 400 km weit.<br \/>\n(2) Ein Teil des Stra\u00dfennetzes war lediglich der Aristokratie und dem Sapa Inka vorbehalten. Dieser reiste in einer S\u00e4nfte durch sein Reich. Vor ihm durfte man nur barfu\u00df erscheinen. Selbst h\u00f6chste W\u00fcrdentr\u00e4ger hatten sich dem Monarchen zum Zeichen ihrer Demut mit mindestens einer symbolischen Last zu n\u00e4hern.<br \/>\n(3) Das war auch notwendig, denn t\u00e4glich wird der MP von etwa 3000 Touristen erklommen. Durch diese Armee, so wollen japanische Wissenschaftler herausgefunden haben, soll der Machu Picchu bereits ins Sinken gekommen sei. Neue Risse, in den 500 Jahre alten, bisher schadlosen Mauern, scheinen diese Theorie zu best\u00e4tigen \/ Die UNESCO fordert eine Reduktion auf h\u00f6chstens 800 Besucher.<br \/>\n(4) <\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">\u201e<\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Original-Trail<\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">\u201c<\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">, weil es noch eine Reihe weiterer alternativer Trekks gibt, die wesentlich kosteng\u00fcnstiger sind und \u00fcber die hier nichts gesagt wird&#8230;<br \/>\n(5) Als &#8222;Porter&#8220; werden Lastentr\u00e4ger bezeichnet, die einem Zelt, Verpflegung und andere Annehmlichkeiten transportieren. Unter ihnen war auch ein genialer Koch und sein fixer Adjutant. Jaehrlich findet unter den Portern ein Inka-Trail-Wettlauf statt. Fuer die 45 km, die wir unter groessten Anstrengungen in 4 Tagen bewaeltigten, brauchte der schnellste Porter im letzten Jahr knapp 3 Stunden&#8230;\u00a0 Die Jungs sind also fit und bieten einen super Service! Morgendlich klopfte es an mein Zelt, ich oeffnete und fand eine Schale mit warmen Wasser vor. Nachdem ich noch im Liegen mein Gesicht erfrischt und meine Haende gereinigt hatte, wurde mir ein heisser <\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">\u201e<\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Cafe con poko leche<\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">\u201c gereicht! Ich kann mich nicht mal erinnern, wann ich das letzte Mal in Deutschland Kaffee ans Bett bekommen habe&#8230;<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"> <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Perus popul\u00e4rster Wanderweg ist der Inka-Trail von Cusco zum Machu Picchu. Zwar hat noch nie jemand behauptet, dass dies eine besonders sch\u00f6ne Route sei. Doch von dem Gef\u00fchl begleitet zu werden, auf den Spuren der Inka zu wandeln, w\u00e4hrend man sich dem Machu Picchu n\u00e4hrt, ist schon etwas Besonderes. Und so griff auch ich tief [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[49],"tags":[50],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/802"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=802"}],"version-history":[{"count":39,"href":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/802\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":858,"href":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/802\/revisions\/858"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=802"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=802"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dominiksadventures.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}